Über uns

Ganz am Anfang standen persönliche Beziehungen zu Farmern in Namibia und wir wollten eigentlich nur einen Container mit 5352 Paar Schuhen nach Namibia schicken. Aber als wir einmal angefangen hatten, ließ es sich nicht mehr aufhalten und es kam zur Vereins­gründung mit dem Zweck, der Bevölkerung, egal ob schwarz oder weiß, mit Gebrauchtgütern zu helfen. Natürlich ist die schwarze Bevölkerungs­gruppe diejenige, die es am nötigsten hat.

Immer wieder sind Vereinsmitglieder vor Ort, natürlich auf eigene Kosten, um bei der Verteilung in Namibia mit dabei zu sein. Bei diesen Besuchen werden Möglichkeiten genutzt, um sich Nöte und Wünsche anzuhören oder auch um die eine oder andere Einrichtung einmal zu besuchen. Unsere Empfänger freuen sich uns kennenzulernen und unsere Hilfslieferung wird aus der Anonymität herausgerissen.

Unsere Mission

Die Haupttätigkeit des Vereins besteht im Sammeln, Verschiffen und direkten Verteilen von Gebrauchsgütern wie Kleidung, Sanitärartikeln, Spielgeräten und vielem mehr. Mit unseren Container-Lieferungen unterstützen wir die Menschen in Namibia und helfen beim Aufbau eines besseren Namibias.

51. Container

Mittlerweile konnten wir schon 51 Container zusammenstellen und an Bedürftige in Namibia verteilen. Der Inhalt jedes Containers beträgt ca. 50.000 €.

Ca. 260 Mitglieder

Wir wachsen mit Namibia. Werden auch Sie Mitglied.

Ca. 2,5 Mio. EUR Sach-Spenden

In Namibia in etwa mit dem 5 – 10 fachen Wert.

Wir versenden unsere Spenden in einem 20 Fuß (ca. 6 m) Container, der 33 cbm Rauminhalt hat. Er beinhaltet: PCs, Nähmaschinen, Bekleidung, Haushalts­waren, Sanitätsartikel, Fußbälle, Roll­stühle, Gehböcke, Gardinen, Stoffe, Spielzeug usw. Bisher haben wir damit Waren im Gebraucht­wert von über 1.5 Mio. Euro verschickt. In Namibia sind sie ein Vielfaches wert.

Die Transportkosten belaufen sich auf ca. 5000,- Euro pro Container. Wir schaffen es, pro Jahr zwei Container zu verschicken. Wir finanzieren alles durch Mitgliedsbeiträge und Spenden und haben zurzeit über 200 Mitglieder in Deutschland und etwa 30 Mitglieder in Namibia.

Von der bürokratischen Abwicklung in Namibia ist kein Container wie der Vorherige. Die Reederei Deutsche Afrika Linien hilft uns bei der Dokumentation in Deutschland sehr und erstellt alle nötigen Papiere.

Einmal im Jahr veranstalten wir das „Namibiafest“ am 3. Wochenende im Juni. Auch der Gewinn des Namibiafestes wird dazu verwandt.

Alle, die uns unterstützen oder Interesse an unserem Verein haben, sind dazu herzlich einge­laden. Auch die natürlich, die afrikanisches Fleisch essen und dazu ein Windhoeker Bier trinken möchten. Beim Fest 2010 durften wir wieder einen Vertreter der namibischen Botschaft begrüßen. Dieses zeigt uns, dass man auch hier unsere Arbeit würdigt und zu schätzen weiß.

Viele haben uns bei unserer Arbeit geholfen. In Deutschland und in Namibia. Heide Baas hat für uns in Namibia 18 Container abgewickelt. Sie hatte manchen Kampf mit dem Zoll und anderen Behörden auszufechten. Auch die Verteilung lag im Wesentlichen in ihren Händen. Heide Baas war die Ansprechpartnerin in Windhoek, im Norden in Otavi war es Albrecht Freyer. Beiden gebührt unser Dank für ihre Mithilfe.

Heute wird unser Team vor Ort von Irene Trossbach geleitet, die von Iris LeRoux, der Tochter von Eike Marschall, und Deja- Vu Mohmann von Logistics Namibia unterstützt wird.

Unsere Empfänger freuen sich, uns kennenzulernen und unsere Hilfslieferung wird aus der Anonymität herausgerissen.